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Günstiger Ökostrom

Sie haben die Möglichkeit den Atomausstieg selber zu vollziehen. Wechseln Sie zu einem Ökostromversorger und senken Sie den Atomstromanteil an der Energieversorgung und reduzieren Sie den Treibhauseffekt. Dabei sind Ökostromtarife oft günstiger als Grundversorgungstarife der lokalen Versorger. Damit bietet sich Ihnen die Möglichkeit Geld zu sparen und die Umwelt zu schonen.

Regenerative Energien fördern

Zur Produktion von Ökostrom werden vor allem Wasserkraftwerke und Windanlagen eingestetzt. Weiter Teile der Ökostromproduktion stammen aus Sonnenenergie, Geothermie und Biomasse. Viele der Unternehmen investieren in eigene Anlagen zur Erzeugung von Strom aus regenerativen Energien.

 

Aktuelle Nachrichten

Ökostromversorgung für Europa ist realistisch, sicher, bezahlbar

Eine aktuelle Studie der Europäischen Klimastiftung ECF belegt, dass im Jahr 2050 eine Versorgung m...[mehr]

Ökostrom für ganz München bis 2025

Die Stadtwerke München planen die Belieferung aller Privathaushalte mit Ökostrom in den nächsten 5 J...[mehr]

Raumordnungsplan für Ostsee-Windparks verabschiedet

Das Kabinett hat gestern die Rechtsverordnung des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwi...[mehr]

Weitere Nachrichten

gruene.de: Thema "Klima und Umwelt"

Wir haben es satt: Starkes Signal gegen Tierfabriken

Grüner Block bei Demo Wir haben es satt

Im Berliner Regierungsviertel demonstrierten auch hunderte Grüne für eine ökologische Agrarwende und gegen Massentierhaltung.

Kategorie: Themen > Klima & Umwelt > Tierschutz

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Energiewende: Quotensystem wäre Killer für Energiewende

Die Bundesregierung beweise gerade, dass sie "die Energiewende nicht wirklich schaffen will", sagt Jürgen Trittin.

Kategorie: Themen > Klima & Umwelt > Energie

Erneuerbare Energien: Keine Panik

Ob und wieweit der neuerliche Solarboom die EEG-Umlage in die Höhe treibt, ist fraglich. Doch die Vergütung des Erneuerbaren Stroms muss angepasst werden - aber mit Augenmaß.

Kategorie: Themen > Klima & Umwelt

Energiewende: Erneuerbare verdrängen Atom

Wind- und Solarengiegewinnung, Foto: bby/flickr.com (CC BY-NC 2.0)

Es wird mehr Ökostrom als Atomenergie produziert. Mittlerweile werden 20 Prozent der Stromversorgung in Deutschland mit Erneuerbaren abgedeckt.

Kategorie: Themen > Klima & Umwelt

Klimaschutz: Wird Kanada zum Klimasünder?

Elizabeth May, Vorsitzende Green Party of Canada.

Im Interview spricht die Vorsitzende der Green Party of Canada, Elizabeth May, über den Austritt Kanadas aus dem Kyoto-Protokoll.

Kategorie: Themen > Klima & Umwelt > Klimaschutz

UN-Klimagipfel: Too Little, Too Late

Laut der Beschlüsse des UN-Klimagipfels soll ein verbindliches Abkommen zur CO2-Reduktion erst im Jahr 2020 in Kraft treten. Eine Bewertung der Ergebnisse von Durban.

Kategorie: Themen > Klima & Umwelt > Klimaschutz

UN-Klimagipfel: Enttäuschend, ernüchternd, entlarvend

Claudia Roth, Bundesvorsitzende von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

"Klimaschutz braucht bessere und schnellere Antworten", resümiert Claudia Roth die Ergebnisse des Klimagipfels von Durban.

Kategorie: Themen > Klima & Umwelt > Klimaschutz

Klimaschutz: Die Woche der Entscheidung

In Südafrika wird diese Woche über ein Folgeabkommen für das Kyoto-Protokoll verhandelt.

Kategorie: Themen > Klima & Umwelt > Klimaschutz

Klimaschutz: In Durban geht es um die ganze Welt

In Südafrika wird diese Woche über ein neues Klimaabkommen verhandelt. Infos und Bewertungen hier.

Kategorie: Themen > Klima & Umwelt > Klimaschutz

Castor 2011: Der Protest lebt - und wie!

Über 20.000 Demonstrantinnen und Demonstranten versammelten sich am Samstag zur Großkundgebung in Dannenberg und protestierten friedlich gegen den Castor-Transport. 
Die grüne Landesvorsitzende aus Niedersachsen Anja Piel unterstützte die Groß-Demonstration in Dannenberg. 
Die Menschen protestierten friedlich gegen Gorleben als Endlager für Atommüll.
Am Sonntag Mittag ließen sich mehrere hundert Demonstrantinnen und Demonstranten auf den Gleisen in Hitzacker nieder, um den Castor-Transport zu blockieren. Auch Gesina Agena, Stefan Schilling und Philipp Hinrichmeyer von der Grünen Jugend blockierte bis in die frühen Morgenstunden mit und gab erst auf als die Polizei die Sitzblockade räumte. 
Viele Blockiererinnen und Blockierer versuchten sich mit Musik bei Laune zu halten.
Viele Demonstrantinnen und Demonstranten verliehen ihrem Protest mit kreativen und bunten Outfits Ausdruck.
Die wöchentliche Bundesvorstandssitzung fand aus Solidarität mit der Protest-Bewegung in Trebel nahe Gorleben statt. 
Mit einer Straßenblockade versuchten die Atomkraftgegner auf den letzten Metern den Castor-Transport am Weiterkommen zu hindern. 
Auch Blockierer brauchen mal eine Pause.
Der Widerstand gegen den Atommüll-Transport wird von jung und alt getragen. 
In einem Strohlager versuchen sich diese Demonstrantinnen warm zu halten. 
Als die Polizei nach dreimaliger Aufforderung begann das lager zu räumen, mischte sich ein Clown unter die Beamten. 
Steffi Lemke, die politische Bundesgeschäftsführerin von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, bei der Sitzblockade in Gorleben. 
Karl von der Grünen Jugend war am Vortag noch Teil des Präsidiums auf der BDK und ließ sich hier ganz entspannt weg tragen. 
Am frühen Abend begann die Polizei mit der Räumung der Blockade. Hier wird Steffi Lemke von der Polizei zum Gehen aufgefordert. 
Dieser Blockierer hätte gute Haltungsnoten verdient.

Tausende Demonstranten und Blockierer hielten den Castortransport nach Gorleben länger auf als je zuvor. Impressionen aus dem Wendland.

Kategorie: Themen > Klima & Umwelt > Atomkraft

Castor-Proteste: Kiel grüßt das Wendland

AtomFässer

Grüne Delegierte erklären ihre Solidarität mit den Anti-Castor-Protesten im Wendland.

Kategorie: Themen > Klima & Umwelt > Atomkraft

Klimawandel: Katastrophenschleife

Im dem aktuellen Bericht warnt der Weltklimarat vor der globalen Zunahme von Extremwetterereignissen.

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Atomtransporte: Der CASTOR ist nur die Spitze des Eisbergs

Abgesehen von den CASTOR-Transporten ist über Atomtransporte in Deutschland wenig bekannt. Eine Studie bringt jetzt Licht ins Dunkel.

Kategorie: Themen > Klima & Umwelt > Atomkraft

Gorleben: Neustart bei Endlagersuche?

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Bund und Länder wollen Alternativen zum Salzstock Gorleben prüfen.

Kategorie: Themen > Klima & Umwelt > Gorleben

Bewegungsgrüner Aufruf: CASTOR stoppen

Bald rollt er wieder, der Castor-Transport. Kommt am 26. November ins Wendland und protestiert mit uns gegen das Endlager in Gorleben.

Kategorie: Themen > Klima & Umwelt > Atomkraft

Fachgespräch: Klimaflucht und Flüchtlingspolitik

Flüchtlinge in einem Boot. Foto: No Border Network/Flickr.com (CC BY 2.0)

Öffentliches Fachgespräch am 16. Dezember 2011 mit Gästen aus Politik, Wissenschaft und Gesellschaft.

Kategorie: Themen > Frieden & Globalisierung

Europa: Vorschläge mit Schieflage

Die Vorschläge der EU-Kommission zum Ausbau der Energieinfrastruktur gefährden die Energiewende.

Kategorie: Themen > Europa

Ein halbes Jahr "Fukushima": Stärkt Japans Anti-AKW-Bewegung

Vor einem halben Jahr kam es im Atomkraftwerk Fukushima in mehreren Reaktorblöcken zur Kernschmelze.

Mit einer Petition sollen 10 Millionen Stimmen gesammelt und so der Ausstieg aus der Atomkraft in Japan erreicht werden.

Kategorie: Themen > Klima & Umwelt > Atomkraft

UN-Jahr für Nachhaltige Energie für alle

Die Vereinten Nationen proklamieren das UN-Jahr für Nachhaltige Energie für alle. Die Ausrufung erfolgt durch UN-General­sekretär Ban Ki Moon auf dem Weltgipfel für Zukunftsenergie (World Future Energy Summit>) in Abu Dhabi, im Anschluss an die Jahrestagung der Internationalen Organisation für Erneuerbare Energien (IRENA).

Sitzabkommen für das IRENA Innovations- und Technologiezentrum Bonn in Kraft getreten

Zwei Monate nach der offiziellen Eröffnung des IRENA Innovations- und Technologiezentrum (IITC) am 7. Oktober 2011 in Bonn ist vor Jahreswechsel das Sitzabkommen für das IITC völkerrechtlich in Kraft getreten.

BMU-Newsletter Ausgabe 01/2012

Der aktuelle Newsletter berücksichtigt die Neueinstellungen und Aktualisierungen vom 01.12.2011 bis 04.01.2012.

Erneuerbare Energien wichtiger Pfeiler für die Energieversorgung - 2011 bei Stromverbrauch Sprung auf 20 Prozent - Verdreifachung des Anteils seit dem Jahr 2000

Die erneuerbaren Energien konnten ihren Beitrag zur deutschen Energieversorgung in diesem Jahr kräftig steigern. Dies bestätigen erste vorläufige Abschätzungen, die die Arbeitsgruppe Erneuerbare Energien Statistik (AGEE-Stat) für das Bundesumweltministerium vorgenommen hat.

Röttgen: Erneuerbare Energien und Energieeffizienz rechnen sich auch für Europa

Die EU-Kommission hat heute einen Energiefahrplan, die Energy Roadmap 2050, vorgestellt. Darin werden verschiedene Wege aufgezeigt, wie die europäischen Klimaschutzziele technisch und ökonomisch erreicht werden können.

Deutschland unterstützt Marokkos Solarplan - Vertrag zur Finanzierung des ersten großen Solarkraftwerks in Marokko unterzeichnet

Die Bundesregierung beteiligt sich an der Finanzierung des ersten großen Solarkraftwerks in Marokko. Ein erster Vertrag hierzu wurde gestern (14.12.2011) zwischen der KfW Entwicklungsbank und der Marokkanischen Solarenergieagentur unterzeichnet.

Deutschland wird Partner der Südafrikanischen Erneuerbaren Energie Initiative (SARI) - Röttgen: Programm mit Ausstrahlung weit über die Grenzen Südafrikas hinaus

Deutschland beteiligt sich an der südafrikanischen Initiative zum massiven Ausbau der erneuerbare Energien SARI. Gemeinsam mit den Vertretern Dänemarks, Großbritanniens, Norwegens, der Schweiz und der Europäischen Investitionsbank hat Deutschland die Partnerschaftserklärung der Südafrikanischen Erneuerbaren Energie Initiative unterzeichnet.

Deutschland für konsequenten Ausbau der Erneuerbaren Energien geehrt - "Gigaton award" am Rande des Weltklimagipfels in Durban verliehen

Deutschland wurde beim sogenannten World Climate Summit am Rande der UN-Klimakonferenz in Durban für seinen Fortschritt beim Ausbau der erneuerbaren Energien geehrt. Der Preis zeichnet besonders fortschrittliche Unternehmen und erstmals auch Staaten für eine vorbildliche Leistung und reale Emissionsminderungen aus.

Das neue EEG wirkt deutlich kostensenkend! - Daten und Fakten zur Photovoltaikförderung

Die EEG-Novelle hat wesentliche Schritte zur Marktanpassung und zur Steigerung der Kosteneffizienz vorgenommen. Die Wirkung der neuen Maßnahmen sind bereits deutlich sichtbar.

Reiche: Potenziale für den Ausbau der erneuerbaren Energien in Europa nutzen - Auftakt zur Windenergie-Initiative für Mittel- und Osteuropa

Die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesumweltministerium Katherina Reiche hat heute mit Unternehmen der Windenergiebranche über die Erschließung der Potenziale für Windenergie in Mittel- und Osteuropa gesprochen.

BMU: Prognose der Übertragungsnetzbetreiber zur EEG-Umlage ergibt kein realistisches Bild - Fakten zur Berechnung und zur Prognose der EEG-Umlage

Die EEG-Umlage wird in den nächsten beiden Jahren relativ stabil bleiben und höchstens geringfügig ansteigen. Die von den Übertragungsnetzbetreibern gestern vorgelegte Prognose eines möglichen Anstiegs zwischen 3,66 und 4,74 ct/kWh liegt an der obersten Grenze der zugrunde gelegten Berechnungen und rechnet bestimmte unklare Sonderfaktoren, wie eine Liquiditätsreserve, ein.

Röttgen eröffnet in Bonn Innovations- und Technologiezentrum für erneuerbare Energien

Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen und Adnan Z. Amin, der Generaldirektor der Internationalen Organisation für Erneuerbare Energien (IRENA), haben heute in Bonn das Innovations- und Technologiezentrum (IITC) von IRENA eröffnet.

Deutsche Öffentlichkeit kann zum Entwurf des polnischen Kernenergieprogramms Stellung nehmen

Die deutsche Öffentlichkeit und die deutschen Behörden haben vom 5. Oktober 2011 an die Möglichkeit, zum Entwurf des polnischen Kernenergieprogramms Stellung zu nehmen.

BMU-Newsletter zur Forschung im Bereich erneuerbarer Energien (Ausgabe 3/2011)

Das Bundesumweltministerium (BMU) berichtet in einem kostenlosen Newsletter etwa alle zwei Monate über aktuelle Forschungsaktivitäten auf dem Gebiet der erneuerbaren Energien. Der Newsletter informiert über abgeschlossene und neu bewilligte Forschungsvorhaben sowie über Veranstaltungen des BMU zu diesem Thema.

Konferenz der Bundesregierung: "Partner der Energiewende – Maritime Wirtschaft und Offshore Windenergie"

Im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie findet heute die Konferenz „Partner der Energiewende – Maritime Wirtschaft und Offshore Windenergie“ statt.

Bundeskabinett beschließt Aktionsplan Anpassung - Röttgen: Verantwortungsvolle Klimapolitik baut auf Vermeidung und Anpassung

Das Bundeskabinett hat am 31. August 2011 den Aktionsplan Anpassung zur Deutschen Anpassungsstrategie an den Klimawandel beschlossen.

Bundeskabinett verabschiedet 6. Energieforschungsprogramm

Das Bundeskabinett hat am 03.08.2011 das 6. Energieforschungsprogramm der Bundesregierung verabschiedet. Das Programm legt die Grundlinien und Schwerpunkte der Förderpolitik der Bundesregierung im Bereich innovativer Energietechnologien für die kommenden Jahre fest und schafft so die Voraussetzungen dafür, dass der Umbau der Energieversorgung in Deutschland umweltschonend, sicher und kostengünstig gestaltet werden kann.

Stromanbieter wechseln in drei Schritten

Berechnen Sie Ihren günstigen Tarif

Mit unserem Tarifrechner für Ökostrom ermitteln Sie schnell und einfach Ihren optimalen Stromversorger und Tarif. Geben Sie einfach Ihre Postleitzahl und Ihren (geschätzten) Jahresverbrauch in kWh an (Sehen Sie auf Ihrer letzten Jahresabrechnung nach).

 

Füllen Sie das Antragsformular für Ihren neuen Stromvertrag aus 

Geben Sie im Antragsformular Ihre Kontaktdaten wie Adresse an die der Strom geliefert werden soll ein. Geben Sie Ihren aktuellen Stromversorger an. Dazu benötigen Sie Kundennummer, Zählernummer und aktuellen Zählerstand an. Weiterhin benötigen wir Informationen zur bestehenden Kündigungsfrist. Für einen Vertragsabschluss benötigen wir noch Ihre Bankverbindung.

 

Ihr neuer Stromanbieter übernimmt die Ummeldung und liefert den Strom

Ihr neuer Stromanbieter wird Ihnen eine Bestätigung über den angemeldeten Bezug von Strom zusenden. Ab dann kümmert sich dieser komplett um die Ummeldeformalitäten. Sie brauchen nicht mal selbst bei Ihrem bisherigen Stromversorger kündigen. Ihr neuer Anbieter reilt Ihnen noch einmal Tarif und Liferbeginn mit. In der Regel dauert eine Umstellung zwischen sechs bis acht Wochen.

 

Jetzt zu einem Ökostromanbieter wechseln!

Sind Sie gegen den Weiterbetrieb der Atomkraftwerke und für den Ausstieg aus der Klima schädlichen Kohleverstromung? Wollen sie, dass Energie aus Geothermie, Wasser, Wind, Sonne und Biomasse statt aus Atomenergie und Kohle erzeugt wird?

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