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Einfach Geld sparen. Stromanbieter im Vergleich.

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Da sich der Strompreis der verschiedenen Stromanbieter stark untescheiden, lohnt sich ein Stromvergleich für Sie. Unser Stromrechner hilft Ihnen!

Für den Stromvergleich und den Wechsel entstehen für Sie keine Gebühren. Diese Leistungen sind für Sie KOSTENLOS.

Sie wählen Ihren Wunschtarif aus und wechseln gleich Online oder lassen sich Unterlagen zusenden. Diese benötigen wir unterschrieben zurück. Ihr neuer Stromanbieter übernimmt alle weiteren Formalitäten. Sie haben keine zusätzliche Arbeit. Ihr Strom wird nahtlos geliefert.

 

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Bei uns ist alles ganz einfach und sicher. Benutzen Sie unseren Ökostromtarifrechner und suchen Sie sich Ihren günstigsten Ökostromversorger.

Vergleichen Sie die Gasanbieter und sparen Sie auch bei Ihren Gaskosten

Auch bei Ihren Gaskosten ist eine Menge Geld zu sparen. Durchsuchen Sie die verschiedenen Gastarife und wählen Sie Ihren günstigsten Gasanbieter mit unserem Gastarifrechner.

 

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Günstiger Ökostrom

Sie haben die Möglichkeit den Atomausstieg selber zu vollziehen. Wechseln Sie zu einem Ökostromversorger und senken Sie den Atomstromanteil an der Energieversorgung und reduzieren Sie den Treibhauseffekt. Dabei sind Ökostromtarife oft günstiger als Grundversorgungstarife der lokalen Versorger. Damit bietet sich Ihnen die Möglichkeit Geld zu sparen und die Umwelt zu schonen.

Regenerative Energien fördern

Zur Produktion von Ökostrom werden vor allem Wasserkraftwerke und Windanlagen eingestetzt. Weiter Teile der Ökostromproduktion stammen aus Sonnenenergie, Geothermie und Biomasse. Viele der Unternehmen investieren in eigene Anlagen zur Erzeugung von Strom aus regenerativen Energien.

 

Aktuelle Nachrichten

Ökostromversorgung für Europa ist realistisch, sicher, bezahlbar

Eine aktuelle Studie der Europäischen Klimastiftung ECF belegt, dass im Jahr 2050 eine Versorgung m...[mehr]

Ökostrom für ganz München bis 2025

Die Stadtwerke München planen die Belieferung aller Privathaushalte mit Ökostrom in den nächsten 5 J...[mehr]

Raumordnungsplan für Ostsee-Windparks verabschiedet

Das Kabinett hat gestern die Rechtsverordnung des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwi...[mehr]

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Erneuerbare verdrängen Atom

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"Klimaschutz braucht bessere und schnellere Antworten", resümiert Claudia Roth die Ergebnisse des Klimagipfels von Durban.

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Öffentliches Fachgespräch am 16. Dezember 2011 mit Gästen aus Politik, Wissenschaft und Gesellschaft.

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Mobilität muss grün werden. Im Fokus grüner Verkehrspolitik steht die Suche nach Alternativen zum Auto.

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Wir wollen kein Gen-Food auf unseren Tellern. Dafür setzen wir GRÜNE uns ein.

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Toni Hofreiter im Interview über die wahren Kosten von S21 und darüber, wie wir bei Großprojekten zu ehrlichen Kalkulationen kommen.

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Wiederbelebungsversuche für die FDP

Grüne Woche mit Claudia Roth: Über die Steuersenkungspläne, den Petersberger Klimadialog, Rüstungsexporte und die Zukunftskonferenz.

Green Goal ist ein Volltreffer

Claudia Roth stellt die Umweltschutzziele der Frauen-Fußball-Weltmeisterschaft 2011 vor.

25 Jahre Restrisiko sind genug

120.000 Menschen gehen für den Ausstieg aus der Atomenergie auf die Straße. Ein weiterer Höhepunkt einer starken Anti-AKW-Bewegung.

BMU-Newsletter zur Forschung im Bereich erneuerbarer Energien (Ausgabe 1/2012)

Das Bundesumweltministerium (BMU) berichtet in einem kostenlosen Newsletter etwa alle zwei Monate über aktuelle Forschungsaktivitäten auf dem Gebiet der erneuerbaren Energien. Der Newsletter informiert über abgeschlossene und neu bewilligte Forschungsvorhaben sowie über Veranstaltungen des BMU zu diesem Thema.

BMU-Newsletter Ausgabe 05/2012

Der aktuelle Newsletter berücksichtigt die Neueinstellungen und Aktualisierungen vom 02.04. bis 02.05.2012.

Die Energiewende ist machbar - und zahlt sich aus

Die Energiewende ist machbar - und zahlt sich aus. Dies ist das zentrale Ergebnis einer umfangreichen wissenschaftlichen Untersuchung renommierter Forschungsinstitute, die das Bundesumweltministerium in Auftrag gegeben hatte.

Erneuerbare Energien geben in Deutschland bereits mehr als 380.000 Menschen Arbeit

Norbert Röttgen: Energiewende schafft neue Chancen auf dem Arbeitsmarkt

Rösler und Röttgen wollen Netzanbindung von Offshore-Windparks voranbringen

Der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Dr. Philipp Rösler, und Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen haben am 22.03.2012 ein Gespräch mit der AG Beschleunigung zur Optimierung der Netzanbindung von Offshore-Windparks geführt, um die Netzanbindung von Offshore-Windparks schneller voranzubringen.

Rösler / Röttgen: Energiewende auf gutem Weg - Bundeswirtschafts- und Bundesumweltministerium legen gemeinsame Position zur Photovoltaikvergütung und zur Energieeffizienzrichtlinie vor

Bundeswirtschaftsminister Rösler und Bundesumweltminister Röttgen haben heute eine gemeinsame Position der Bundesregierung zur Photovoltaikvergütung und zur EU-Energieeffizienzrichtlinie vorgelegt.

Mehr Wärme durch Erneuerbare Energien

Die KfW und das Bundesumweltministerium (BMU) haben für weitere fünf Jahre die gemeinsame Förderung von Investitionen zur Wärmeversorgung durch Erneuerbare Energien vereinbart.

Röttgen: Elektroautos müssen mit zusätzlich erzeugtem Strom aus erneuerbaren Energien geladen werden

Die Ergebnisse zweier Projekte des Öko-Instituts und des Instituts für Energie- und Umweltforschung zeigen, dass erst die Nutzung zusätzlicher erneuerbarer Energien für Elektroautos eine signifikante Reduzierung der CO2-Emissionen ermöglicht.

UN-Jahr für Nachhaltige Energie für alle

Die Vereinten Nationen proklamieren das UN-Jahr für Nachhaltige Energie für alle. Die Ausrufung erfolgt durch UN-General­sekretär Ban Ki Moon auf dem Weltgipfel für Zukunftsenergie (World Future Energy Summit>) in Abu Dhabi, im Anschluss an die Jahrestagung der Internationalen Organisation für Erneuerbare Energien (IRENA).

Sitzabkommen für das IRENA Innovations- und Technologiezentrum Bonn in Kraft getreten

Zwei Monate nach der offiziellen Eröffnung des IRENA Innovations- und Technologiezentrum (IITC) am 7. Oktober 2011 in Bonn ist vor Jahreswechsel das Sitzabkommen für das IITC völkerrechtlich in Kraft getreten.

Erneuerbare Energien wichtiger Pfeiler für die Energieversorgung - 2011 bei Stromverbrauch Sprung auf 20 Prozent - Verdreifachung des Anteils seit dem Jahr 2000

Die erneuerbaren Energien konnten ihren Beitrag zur deutschen Energieversorgung in diesem Jahr kräftig steigern. Dies bestätigen erste vorläufige Abschätzungen, die die Arbeitsgruppe Erneuerbare Energien Statistik (AGEE-Stat) für das Bundesumweltministerium vorgenommen hat.

Röttgen: Erneuerbare Energien und Energieeffizienz rechnen sich auch für Europa

Die EU-Kommission hat heute einen Energiefahrplan, die Energy Roadmap 2050, vorgestellt. Darin werden verschiedene Wege aufgezeigt, wie die europäischen Klimaschutzziele technisch und ökonomisch erreicht werden können.

Deutschland unterstützt Marokkos Solarplan - Vertrag zur Finanzierung des ersten großen Solarkraftwerks in Marokko unterzeichnet

Die Bundesregierung beteiligt sich an der Finanzierung des ersten großen Solarkraftwerks in Marokko. Ein erster Vertrag hierzu wurde gestern (14.12.2011) zwischen der KfW Entwicklungsbank und der Marokkanischen Solarenergieagentur unterzeichnet.

Deutschland wird Partner der Südafrikanischen Erneuerbaren Energie Initiative (SARI) - Röttgen: Programm mit Ausstrahlung weit über die Grenzen Südafrikas hinaus

Deutschland beteiligt sich an der südafrikanischen Initiative zum massiven Ausbau der erneuerbare Energien SARI. Gemeinsam mit den Vertretern Dänemarks, Großbritanniens, Norwegens, der Schweiz und der Europäischen Investitionsbank hat Deutschland die Partnerschaftserklärung der Südafrikanischen Erneuerbaren Energie Initiative unterzeichnet.

Deutschland für konsequenten Ausbau der Erneuerbaren Energien geehrt - "Gigaton award" am Rande des Weltklimagipfels in Durban verliehen

Deutschland wurde beim sogenannten World Climate Summit am Rande der UN-Klimakonferenz in Durban für seinen Fortschritt beim Ausbau der erneuerbaren Energien geehrt. Der Preis zeichnet besonders fortschrittliche Unternehmen und erstmals auch Staaten für eine vorbildliche Leistung und reale Emissionsminderungen aus.

Stromanbieter wechseln in drei Schritten

Berechnen Sie Ihren günstigen Tarif

Mit unserem Tarifrechner für Ökostrom ermitteln Sie schnell und einfach Ihren optimalen Stromversorger und Tarif. Geben Sie einfach Ihre Postleitzahl und Ihren (geschätzten) Jahresverbrauch in kWh an (Sehen Sie auf Ihrer letzten Jahresabrechnung nach).

 

Füllen Sie das Antragsformular für Ihren neuen Stromvertrag aus 

Geben Sie im Antragsformular Ihre Kontaktdaten wie Adresse an die der Strom geliefert werden soll ein. Geben Sie Ihren aktuellen Stromversorger an. Dazu benötigen Sie Kundennummer, Zählernummer und aktuellen Zählerstand an. Weiterhin benötigen wir Informationen zur bestehenden Kündigungsfrist. Für einen Vertragsabschluss benötigen wir noch Ihre Bankverbindung.

 

Ihr neuer Stromanbieter übernimmt die Ummeldung und liefert den Strom

Ihr neuer Stromanbieter wird Ihnen eine Bestätigung über den angemeldeten Bezug von Strom zusenden. Ab dann kümmert sich dieser komplett um die Ummeldeformalitäten. Sie brauchen nicht mal selbst bei Ihrem bisherigen Stromversorger kündigen. Ihr neuer Anbieter reilt Ihnen noch einmal Tarif und Liferbeginn mit. In der Regel dauert eine Umstellung zwischen sechs bis acht Wochen.

 

Jetzt zu einem Ökostromanbieter wechseln!

Sind Sie gegen den Weiterbetrieb der Atomkraftwerke und für den Ausstieg aus der Klima schädlichen Kohleverstromung? Wollen sie, dass Energie aus Geothermie, Wasser, Wind, Sonne und Biomasse statt aus Atomenergie und Kohle erzeugt wird?

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