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Ihr Ökostromtarifrechner
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Vergleichen Sie die Gasanbieter und sparen Sie auch bei Ihren Gaskosten
Auch bei Ihren Gaskosten ist eine Menge Geld zu sparen. Durchsuchen Sie die verschiedenen Gastarife und wählen Sie Ihren günstigsten Gasanbieter mit unserem Gastarifrechner.
Günstiger Ökostrom
Sie haben die Möglichkeit den Atomausstieg selber zu vollziehen. Wechseln Sie zu einem Ökostromversorger und senken Sie den Atomstromanteil an der Energieversorgung und reduzieren Sie den Treibhauseffekt. Dabei sind Ökostromtarife oft günstiger als Grundversorgungstarife der lokalen Versorger. Damit bietet sich Ihnen die Möglichkeit Geld zu sparen und die Umwelt zu schonen.
Regenerative Energien fördern
Zur Produktion von Ökostrom werden vor allem Wasserkraftwerke und Windanlagen eingestetzt. Weiter Teile der Ökostromproduktion stammen aus Sonnenenergie, Geothermie und Biomasse. Viele der Unternehmen investieren in eigene Anlagen zur Erzeugung von Strom aus regenerativen Energien.
Aktuelle Nachrichten
Ökostromversorgung für Europa ist realistisch, sicher, bezahlbarEine aktuelle Studie der Europäischen Klimastiftung ECF belegt, dass im Jahr 2050 eine Versorgung m...[mehr] |
Ökostrom für ganz München bis 2025Die Stadtwerke München planen die Belieferung aller Privathaushalte mit Ökostrom in den nächsten 5 J...[mehr] |
Raumordnungsplan für Ostsee-Windparks verabschiedetDas Kabinett hat gestern die Rechtsverordnung des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwi...[mehr] |
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Atomkraft: Regierung beugt sich dem Druck der Konzerne

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Ölpest: Hände weg vom Mittelmeer!

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Flut in Pakistan: Das Schlimmste kommt noch

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Hochwasser: Flussauen erhalten
Das aktuelle Hochwasser zeigt die mittlerweile kaum noch berechenbaren Einflüsse von Starkregen auf die Pegelstände der Flüsse.Kategorie: Themen > Klima & Umwelt > Naturschutz
Uranressourcen: Der Atomkraft geht der Brennstoff aus

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Erneuerbare Energien: Atomenergie abgelöst?

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Ölkatastrophe: Ein bitterer Rekord
In drei Monaten sind etwa 780 Millionen Liter Rohöl in den Golf vom Mexiko geflossen.Kategorie: Themen > Klima & Umwelt
Preiserhöhung: Stromversorger als Abzocker entlarvt
RWE will die Strompreise erhöhen. Ungerechtfertigt, wie ein von der Grünen Bundestagsfraktion in Auftrag gegebenes Gutachten bestätigt.Kategorie: Themen > Klima & Umwelt > Energie
Schwarz-Gelb: Dieser Herbst wird heiß

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Atommüll-Endlager: Licht im Gorleben-Dunkel
Die ersten Ergebnisse des Parlamentarischen Untersuchungsausschusses Gorleben offenbaren: Von Beginn an waren Lug und Trug bei der Standortfrage im Spiel.Kategorie: Themen > Klima & Umwelt > Gorleben
Gentechnik: Ein fadenscheiniger Deal
Die Mitgliedsstaaten sollen die schnelle europaweite Zulassung neuer gentechnisch veränderter Pflanzen unterstützen.Kategorie: Themen > Klima & Umwelt > Gentechnik
Atomkraftwerk Olkiluoto 3: Pleiten, Pech und Pannen
Finnland ist das erste europäische Land, das nach der Katastrophe in Tschernobyl den Bau eines neuen Reaktorblocks genehmigte. Ein Interview mit der finnischen Europaabgeordneten Satu Hassi.Kategorie: Themen > Klima & Umwelt > Atomkraft
Greenpeace-Chef: Cem Özdemir traf Kumi Naidoo
Cem Özdemir sprach mit dem Greenpeace-Chef Kumi Naidoo über verbindliche Klimaschutzziele und den Weltklimagipfel in Cancun.Kategorie: Themen > Klima & Umwelt
Atomkraft: Geschacher um Konzernprofite
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Atomkraft: Schwarz-gelben Atomputsch verhindern!
Schreib Deinen lokalen CDU- und FDP-Abgeordneten und mach ihnen klar, dass Du keine Laufzeitverlängerung willst.Kategorie: Themen > Klima & Umwelt > Atomkraft
Atomkraft: Der Union gehen die Tricks aus
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Freie Republik Wendland: Ein Hüttendorf gegen den Atommüll

Kategorie: Themen > Klima & Umwelt > Atomkraft
Szenarien liefern wichtige Entscheidungsgrundlagen für das Energiekonzept
Im Koalitionsvertrag für die 17. Legislaturperiode hat die Bundesregierung eine ideologiefreie, technologieoffene und marktorientierte Energiepolitik angekündigt. In einem Energiekonzept sollen Leitlinien für eine umweltschonende, sichere und bezahlbare Energieversorgung bis zum Jahre 2050 formuliert werden. Das Energiekonzept soll den Weg in das Zeitalter der Erneuerbaren Energien weisen.BMU-Newsletter Ausgabe 10/2010
Der aktuelle Newsletter berücksichtigt die Neueinstellungen und Aktualisierungen vom 30.07 - 01.09.2010.Norbert Röttgen: SolarValley Mitteldeutschland setzt Maßstäbe für ganz Deutschland
Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen hat den Solarstandort Thüringen als beispielhaft für Deutschland bezeichnet.Erneuerbare Energien haben 2009 ihre Position im deutschen Strommix weiter ausgebaut
Die Erfolgsgeschichte der erneuerbaren Energien in Deutschland hat sich im vergangenen Jahr ungebrochen fortgesetzt. Dies dokumentiert die Publikation "Erneuerbare Energien in Zahlen" in der jetzt aktuellen Fassung.Röttgen: Knapp 20 Prozent erneuerbare Energien bis 2020 sind erreichbar - Nationaler Aktionsplan für erneuerbare Energie beschlossen
Das Bundeskabinett hat in seiner heutigen Sitzung den von Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen vorgelegten Nationalen Aktionsplan für erneuerbare Energie beschlossen.Röttgen/McAllister: Die Nutzung der Windenergie auf dem Meer kennt nur Gewinner
Die Windenergienutzung auf dem Meer ist Motor für die regionale wirtschaftliche Entwicklung an den deutschen Küsten.Reiche: Den Ausbau von Solar- und Windenergie weltweit vorantreiben
Die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesumweltministerium Katherina Reiche hat heute in Washington zentrale Bausteine einer Initiative Dänemarks, Deutschlands und Spaniens vorgestellt. Sie soll einen "globalen Solar- und Windatlas" sowie eine Langzeitstrategie für den gemeinsamen Kapazitätsaufbau im Bereich erneuerbarer Energien entwickeln.Sonne, Wind und Co. - erneuerbare Energien verstehen - Neue Bildungsmaterialien des Bundesumweltministeriums für Grundschulen
Das Bundesumweltministerium baut seinen kostenlosen Service für Lehrerinnen und Lehrer weiter aus: Ab sofort stehen neue Unterrichtsmaterialien zum Thema "Erneuerbare Energien" für Grundschulen zum Abruf bereit.Röttgen begrüßt MAP-Entsperrung - Haushaltsausschuss gibt grünes Licht für die Förderung erneuerbarer Energien im Wärmemarkt
Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages hat heute seine Einwilligung zur Aufhebung der qualifizierten Haushaltssperre für das Marktanreizprogramm (MAP) erteilt. Damit können die bislang gesperrten Mittel in Höhe von 115 Millionen Euro in diesem Jahr für die weitere Förderung der erneuerbaren Energien im Wärmemarkt genutzt werden. Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen begrüßte die Entscheidung.Röttgen begrüßt Vermittlungsergebnis zur Solarförderung - Signal für Investoren, Unternehmer und Verbraucher
Bundesumweltminister Norbert Röttgen hat die gestrige Einigung im Vermittlungsausschuss zur Kürzung der Solarförderung im Erneuerbare-Energien-Gesetz begrüßt.Bundeskabinett beschließt Strategie zur biologischen Vielfalt Gabriel: "Umfassendes Programm für die Erhaltung von Arten und Lebensräumen"
Das Bundeskabinett hat heute auf Vorschlag von Bundesumweltminister Sigmar Gabriel die nationale Strategie zur biologischen Vielfalt beschlossen. "Damit verfügt Deutschland erstmals über ein umfassendes und anspruchsvolles Programm zur Erhaltung von Arten und Lebensräumen", sagte Gabriel. Ziel ist die Umsetzung des UN-Übereinkommens über die biologische Vielfalt auf nationaler Ebene. Die Strategie beinhaltet auch den deutschen Beitrag für den Schutz und die nachhaltige Nutzung der belebten Natur weltweit.BMU-Newsletter zur Forschung im Bereich erneuerbarer Energien (Ausgabe 2/2010)
Das Bundesumweltministerium (BMU) berichtet in einem kostenlosen Newsletter etwa alle zwei Monate über aktuelle Forschungsaktivitäten auf dem Gebiet der erneuerbaren Energien. Der Newsletter informiert über abgeschlossene und neu bewilligte Forschungsvorhaben sowie über Veranstaltungen des BMU zu diesem Thema.Vollversorgung mit erneuerbaren Energien bis 2050 - Wissenschaftler überreichen Bundesumweltminister Röttgen Studie für eine nachhaltige Energieversorgung
Eine neue Studie des ForschungsVerbunds Erneuerbare Energien (FVEE) zeigt, wie sich bis zum Jahr 2050 eine zuverlässige, kostengünstige und robuste Energieversorgung mit erneuerbaren Quellen in Deutschland erreichen lässt. Der Sprecher des FVEE, Prof. Dr. Vladimir Dyakonov, hat diese heute Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen überreicht.Bundestag beschließt Änderung der Solarvergütung - Röttgen: Novelle sichert Ausbau der Solarstromerzeugung
Der Deutsche Bundestag hat heute die Novelle des Erneuerbare Energien Gesetzes (EEG) beschlossen. Damit werden die Vergütungen für Anlagen zur Erzeugung von Solarstrom auf Gebäuden und Freiflächen zum 1. Juli 2010 deutlich abgesenkt.Bereits 1,6 Milliarden Euro in Heizsysteme mit erneuerbaren Energien investiert - Marktanreizprogramm des Bundesumweltministeriums bewährt sich als Investitionsmotor
Das im Jahr 2008 novellierte und aufgestockte Marktanreizprogramm des Bundesumweltministeriums bewährt sich auch in der Finanzkrise als Motor für mehr Investitionen in erneuerbare Energien. Mit der Förderung von 400 Millionen Euro wird ein Investitionsvolumen von mehr als 3 Milliarden Euro ausgelöst. Diese Investitionen nutzen nicht nur dem Klima, sondern sichern und schaffen Arbeitsplätze in heimischer Industrie und im Handwerk.Kabinett stimmt neuer Vergütung für Solarstrom zu - Röttgen: Dynamischer Ausbau der Solarenergie sichergestellt
Das Bundeskabinett hat in seiner heutigen Sitzung die Formulierungshilfe für den Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes beschlossen.Kommunale Beratungsstelle für Windenergie eröffnet - Hilfe für Städte und Gemeinden beim Repowering
Das Bundesumweltministerium hat zusammen mit dem Deutschen Städte- und Gemeindebund (DStGB) eine Informationsbörse eingerichtet, die Kommunen beim Ersetzen älterer Windenergieanlagen durch neue, leistungsstarke Anlagen unterstützt (Repowering).Astrid Klug: Drohendem Fachkräftemangel bei erneuerbaren Energien frühzeitig vorbeugen
"Eine Ausbildung im Bereich der erneuerbaren Energien bietet nicht nur jungen Menschen eine berufliche Perspektive, sondern auch den Unternehmen große Chancen, da sie dringend auf qualifizierten Nachwuchs angewiesen sind. Gerade weil es sich um eine Wachstumsbrache handelt, müssen frühzeitig Anstrengungen unternommen werden, um einem drohenden Fachkräftemangel vorzubeugen." Das betonte die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesumweltministerium, Astrid Klug, zum Auftakt einer Fachtagung in Berlin.Erneuerbare Energien behaupten sich in der Wirtschaftskrise - Anteil am Endenergieverbrauch erstmals über 10 Prozent
Mehr als 10 Prozent des gesamten Verbrauchs an Wärme, Strom und Kraftstoffen wurden im Jahr 2009 in Deutschland durch Erneuerbare Energien bereitgestellt. Dies ist das zentrale Ergebnis der Arbeitsgruppe Erneuerbare Energien Statistik (AGEE-Stat), das Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen heute in Berlin vorgestellt hat.Stromanbieter wechseln in drei Schritten
Berechnen Sie Ihren günstigen Tarif
Mit unserem Tarifrechner für Ökostrom ermitteln Sie schnell und einfach Ihren optimalen Stromversorger und Tarif. Geben Sie einfach Ihre Postleitzahl und Ihren (geschätzten) Jahresverbrauch in kWh an (Sehen Sie auf Ihrer letzten Jahresabrechnung nach).
Füllen Sie das Antragsformular für Ihren neuen Stromvertrag aus
Geben Sie im Antragsformular Ihre Kontaktdaten wie Adresse an die der Strom geliefert werden soll ein. Geben Sie Ihren aktuellen Stromversorger an. Dazu benötigen Sie Kundennummer, Zählernummer und aktuellen Zählerstand an. Weiterhin benötigen wir Informationen zur bestehenden Kündigungsfrist. Für einen Vertragsabschluss benötigen wir noch Ihre Bankverbindung.
Ihr neuer Stromanbieter übernimmt die Ummeldung und liefert den Strom
Ihr neuer Stromanbieter wird Ihnen eine Bestätigung über den angemeldeten Bezug von Strom zusenden. Ab dann kümmert sich dieser komplett um die Ummeldeformalitäten. Sie brauchen nicht mal selbst bei Ihrem bisherigen Stromversorger kündigen. Ihr neuer Anbieter reilt Ihnen noch einmal Tarif und Liferbeginn mit. In der Regel dauert eine Umstellung zwischen sechs bis acht Wochen.
Jetzt zu einem Ökostromanbieter wechseln!
Sind Sie gegen den Weiterbetrieb der Atomkraftwerke und für den Ausstieg aus der Klima schädlichen Kohleverstromung? Wollen sie, dass Energie aus Geothermie, Wasser, Wind, Sonne und Biomasse statt aus Atomenergie und Kohle erzeugt wird?